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Schäferhund

Der Schäferhund wurde ursprünglich als Hirten- und Treibhund (für Schafe, daher der Name dieser Hunderasse) eingesetzt. Diese Hunderasse wurde extra hierfür gezüchtet, wobei verschiedene Varianten entstanden, die aber alle unter dem Begriff Schäferhund zusammengefasst wurden.
   

Der bekannteste Schäferhund ist der Deutsche Schäferhund. Max von Stephanitz gilt als Begründer dieser Rasse. Die Schäferhündin „Mari von Grafrath“ gilt als Stammmutter dieser Hunderasse. Der erste Rassestandard für diese Hunderasse wurde im Jahr 1891 aufgesetzt. Spitze Stehohren, die gestreckte Schnauze und die buschige abwärts getragene Rute sind das Markenzeichen des Deutschen Schäferhundes. Die durchschnittliche Größe von diesem Schäferhund betrag 50 bis 55 cm. Schwarz, grau oder rotgelb mit zahlreichen Abzeichen sind die Fellfarben, die für diese Hunderasse typisch sind. Mut und Treue, Belastbarkeit und Selbstsicherheit sind die typischen Charaktereigenschaften des Deutschen Schäferhunds. Eingesetzt wird er heute nach wie vor noch als Hütehund, als Begleit- aber auch als Wachhund, sowie als Schutz- und als Diensthund.