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Deutsche Dogge
Die Deutsche Dogge ist eine
anerkannte deutsche Hunderasse. Bis zu Beginn des 16. Jahrhunderts
lässt sich die Geschichte dieser Hunderasse lückenlos zurückverfolgen.
Seit Beginn des 17. Jahrhunderts wird die Deutsche Dogge in
Deutschland gezüchtet.
Zunächst wurden diese Hunde an
Fürstenhöfen gehalten. Eingesetzt wurden sie zur Hetzjagd. Von Otto
von Bismarck wurde die Deutsche Dogge später zum Reichshund erklärt.
Mit einer Mindestgröße von 80 cm von Rüden und 72 cm bei Hündinnen
gehört die Deutsche Dogge zu den größten Hunderassen. Rüden dieser
Hunderasse erreichen dabei ein Gewicht von zum Teil bis zu 95 kg.
Hündinnen hingegen wiegen 50 bis 65 kg. Der Rassestandard der
Deutschen Dogge beschreibt drei Farbschläge mit fünf Farben: Gelb und
Gestromt, gefleckt und schwarz und blau. Die drei Farbschläge werden
in der Zucht untereinander nicht gemischt, bis auf die so genannten
Sanierungszüchtungen, wobei aber auch Fehlfarben entstanden, wie zum
Beispiel die Porzellandogge, der Blaumanteltiger, der Gelbmanteltiger,
der Braungefleckte und der Blaugefleckte. |